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Informationen für Existenzgründer und Unternehmer

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Term Definition
Abfindung

Ein Arbeitgeber zahlt oftmals die Abfindung, um eine betriebsbedingte Kündigung zu erwirken.Dies ist in der Regel eine freiwillige Leistung des Unternehmens, es besteht kein Rechtsanspruch darauf. Damit versucht der Arbeitgeber eine Kündigungsklage zu vermeiden.Im Durchschnitt beträgt die Abfindungshöhe ein halbes Monatsbruttogehalt pro Beschäftigungsjahr. Oftmals werden auch weitaus höhere Beträge angeboten, um einen Arbeitnehmer schneller los zu werden.

Altersvorsorge: gesetzlich, privat oder

Ziel der Altersvorsorge ist es, als Rentner möglichst wenige Einschnitte im Lebensstandard zu bekommen

Dafür gibt es 3 Säulen in Deutschland:

Gesetzliche Vorsorge: Rentenversicherung incl. Beamtenversorgung Man ist als Arbeiter oder Angestellter automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert Man kann sich als Selbständiger dort auch freiwillig versichern. Die Rentenversicherung werden keine Renditen erzielt, da sie keine Versicherung im üblichen Sinn ist. Vielmehr arbeitet sie nach dem Umlageverfahren, dies beruht auf dem Generationenvertrag. Das heißt, dass die jetzigen Beitragszahler für die Auszahlungsbeträge der heutigen Rentner aufkommen müssen. Dafür erwerben die Beitragszahler ihrerseits eine Anwartschaft auf Beteiligung an den zukünftigen Einnahmen. Einen Anspruch auf die Rückzahlung der von ihnen selbst eingezahlten Beträge gibt es nicht. Pensionskasse, Pensionsfonds, Direktzusage/Pensionszusage, Unterstützungskasse und Zusatzversicherung des öffentlichen Dienstes (ZÖD ), Betriebliche Altersvorsorge mit Direktversicherung Private Vorsorge: , Lebensversicherung, private Rentenversicherung, Aktien, Aktienfonds, RentenpapiereImmobilien

Analyse der unternehmerischen Qualifikat

Ein erfolgreicher Start in die Selbstständigkeit setzt in der Regel umfassende fachliche Qualifikationen voraus. Die Grundlagen dafür werden durch verschiedene Ausbildungen vermittelt. Eine abgeschlossene Ausbildung allein bedeutet aber noch nicht – oder nur in seltenen Fällen -, dass man dann auch schon alles kann, was man können muss. Häufig steht eine abgeschlossene Ausbildung erst am Beginn eines weiteren Lernprozesses, des Learning by Doing in der Praxis. Das bekommen viele Hochschulabsolventen zu spüren, die zwar theoretisch brillant sind, aber dann an vermeintlich einfachen, praktischen Dingen scheitern.

Für zahlreiche Berufe, seien sie aus dem handwerklichen, akademischen oder kaufmännischen Bereich, wird die Qualifikation im Interesse der Allgemeinheit durch Prüfungen und Zustimmungen ermittelt und bestätigt. Aber selbst das bezieht sich stets nur auf die zu erfüllenden Mindestanforderungen. Wer als Existenzgründer erfolgreich bleiben will, muss nicht nur schneller und flexibler sein als die Wettbewerber, sondern auch generell besser. Dieses Bessersein hat von Beruf zu Beruf und selbst innerhalb bestimmter Berufsgruppen sehr unterschiedliche Facetten. Der eine Koch ist ein wahrer Meister darin, Feinschmecker immer wieder mit neuen Kreationen zu überraschen, während ein anderer Koch seine besondere Fähigkeiten darin hat, im Rahmen der Fernverpflegung wohlschmeckende Gerichte in tausendfacher Ausfertigung zu produzieren, zu konservieren und dann auch noch pünktlich an Kantinen zu liefern.

Befragt man die Könner eines Fachs nach den Grundlagen ihres Erfolgs, so werden sie in der Regel immer wieder auf ihre Erfahrungen verwiesen. Was diese Erfahrungen tatsächlich sind, lässt sich kaum fassen. Sie sehen, hören, fühlen oder schmecken Dinge und Eigenschaften, die anderen verborgen bleiben. Hier unterscheidet man zwischen explizitem Wissen, das sich auf einfache Weise mit anderen teilen lässt und implizitem Wissen, das persönlicher Natur ist und sich häufig nur in Form von Analogien, Metaphern oder Beispielen vermitteln lässt.

Wann und wie sich diese Erfahrungen einstellen, hängt nicht nur von der Branche und der Zeit ab, die man investiert, sondern immer wieder auch von den persönlichen Talenten. In der Praxis sind die Gründer, die vor dem Start in die Selbstständigkeit schon einige Jahre Erfahrungen auf ihrem Gebiet sammeln konnten, erfolgreicher als Gründer, die sich direkt nach einer Berufsausbildung in die Selbstständigkeit wagen. Häufig wird in der Theorie zwischen fachlichen Qualifikationen einerseits und unternehmerischem und kaufmännischem Wissen und Kenntnissen andererseits unterschieden. Zwar mögen Themen wie Finanzierungen, Buchhaltung oder Steuer, die jeder Existenzgründer nicht nur kennen, sondern auch zumindest in den Grundlagen beherrschen sollte, branchenunabhängig sein.

Aber schon die Fragen nach der Lagerhaltung von Rohwaren, nach der Preispolitik und nach dem Marketing erfordern spezielle fachliche Kenntnisse. Insofern fließen Kaufmännisches, Unternehmerisches und Fachliches in der Praxis doch immer wieder zusammen. Und nicht immer sind Defizite in einem Bereich durch Spitzenleistungen in anderen auszugleichen. Es hilft einem Existenzgründer nicht, wenn er über noch so gute Fachkenntnisse und persönliche Fähigkeiten verfügt, aber keine Ahnung von Kostenrechnung, Buchhaltung und steuerlichen Angelegenheiten hat.

Arbeitnehmerähnlicher Selbständiger

Es ist nicht immer einfach zu unterscheiden, ob jemand als Selbständiger oder Arbeitnehmer arbeitet. Es gibt neben Scheinselbständigen auch arbeitnehmerähnliche Selbständige. Hinsichtlich der Abführung von Beiträgen an die gesetzliche Sozialversicherung ist eine Unterscheidung sehr wichtig. Ob eine Pflicht zur Sozialversicherung vorliegt, wird nach dem Amtsermittlungsgrundsatz den gesetzlichen Krankenkassen oder der Bundesanstalt für Angestellte (BfA) obliegen..

Folgende Kriterien sind beim arbeitnehmerähnlichen Selbständigen gleichzeitig erfüllt:

Ausübung einer unzweifelhaft selbständigen Tätigkeit, z.B. als selbständiger Handelsvertreter Er ist auf Dauer und im Wesentlichen für einen Auftraggeber tätig. Die Grundlage dafür ist ein Dienst- oder Werkvertrag Achtung: Man sollte bei diesem Auftraggeber nicht schon als Arbeitnehmer beschäftigt gewesen sein. In diesem Fall liegt ansonsten der Verdacht auf Scheinselbständigkeit nahe Keine Beschäftigung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern, das bedeutet Personen, die mehr als 400 Euro pro Monat verdienen (Minijob). Familienangehörige können beschäftigt werden

Arbeitslosengeld 1

Im Behördendeutsch ist das Arbeitslosengeld I neben dem Insolvenszgeld, Kurzarbeitergeld und Teilarbeitslosengeld eine Entgeltersatzleistungen und Teil der Arbeitsförderung.

Das Arbeitslosengeld I ist eine Leistung der Arbeitslosenversicherung. Es wird gewährt, wenn Arbeitslosigkeit eintritt und ist im Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) in den Paragraphen §§ 117-151, 309-313, 323-325, 434j und 434l geregelt.

ARGE

Abkürzung für ARbeitsGEmeinschaft, sie bezeichnet die Gemeinschaften aus Arbeitsagenturen und Kommunen (Jobcenter) die seit 2005 nach der Hartz IV Reform für die Betreuung von Langzeitarbeitslosen (ALG II-Empfänger) und Bewerber mit Vermittlungshindernissen zuständig sind.

Zu ihren Aufgaben gehören die Beratung, Vermittlung und Auszahlung von Geldleistungen

Glossary 2.7 uses technologies including PHP and SQL

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